Jugendfeuerwehr Ehringshausen


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Freizeit

 Ist das Motto unseres traditionellen Zeltlagers !!!!
 
 
Aufbau der Zelte
Der Aufbau der Zelte wird für uns
wie jedes Jahr eine kleine 
Herausforderung ....
...bei der alle so gut es geht helfen. 
Wenn dann beide Zelte endlich stehen, 
fallen schon die ersten Sprüche 
und die Stimmung wird immer 
besser und ausgelassener.
Aufbau der Zelte


JFW-Zelten 2001

vom 21.-24. Juni

Leider liegen mir zu diesem Ereignis zu wenig Unterlagen zur Verfügung um nähere Tagesberichte zu schreiben. Daher muss ich es auf allgemeine Sachen beschränken. Ich hoffe ich kann die Tagesberichte noch nachreichen.

Wie jedes Jahr ging es mit Spiel, Spaß und Unterhaltung zur Sache. Zum Glück mit sommerlich Warmen Temperaturen. So gab es Geländespiele, geimensame Grillen mit Eltern und aktiven, Besuch einer Waldbrandübung, Fahnensuchspiel und eine Nachtwanderung.



JFW-Zelten 2000
vom 22.-25. Juni


Erste Sprüche:

Mareen S.:"Gumma das iss bestimmt e Leiche!"
Verena E.:"Nee, das iss en Penner!"
Stephanie W.:"Oder en dodes Reh!"

Verena E.:"ssssSau..."

Verena E.:"Wer issn das? De Ingo oder de Maik?"
Sören R.:"Es könnte beide sein, hm, dann isses de MINGO!"
 
 

Protokoll des Zeltlagers 2000

Tag 1, 22.06.2000:

Am 22.6.2000 fuhr man gegen Morgen um 7.45 Uhr nach Frischborn, um dort wiedereinmal den Kreismeistertitel mit nach Hause zu bringen. Nach dem Wettkampf die Siegerehrung: Die Mädchen wie immer auf Platz 1 und die Jungen belegten stolz den 3.Platz. Gegen 15.00 Uhr war man zu Hause und konnte sich noch bis 16.30 Uhr seelisch und moralisch auf das Feuerwehrzelten vorbereiten. Dann ging es los.
Als dann so gegen 17.00 Uhr auch die letzten Camper eintrafen, baute man die Zelte auf und legte die Getränke kalt. Am frühen Abend kamen die Eltern und der Sieg konnte gebührlich gefeiert werden. Als es dann später wurde und uns mehrere Eltern verließen bemerkte Joachim W.: "Kerle so viel Flasche stanne die ganze Juhrn noch nit uffm Disch!" Später wurde dann beschlossen, dass Ingo S. und Maik A. die Fahne beim Fahnensuchspiel verstecken sollten. Dem wurde so. Als dann die Gruppen gewählt waren und die beiden "Verstecker" schon eine Weile weg waren, ging es los.
Gruppe 1 marschierte weg, 10 min. später auch Gruppe 2. Nach längerem Suchen und Warten entdeckte die Gruppe 2 in der Nähe des Sumpfgebietes zwei seltsame Geschöpfe auf dem Boden liegend. Nach Bemerkungen und Aktivitäten von Verena E. fand man die Fahne in der Nähe im hohen Gras. Danach standen auch die beiden Figuren auf und Ingo S. überkam sofort ein Lachanfall. Seine nächsten Worte waren:"Jetz muss ich irscht e mol wos dringke!" Sören R. blieb bei Maik A., der mittlerweile auch aufgestanden war, und öffnete den beiden die Flaschen. Dann machte sich das Trio auf den Weg zum Zeltplatz und es wurde noch bis tief in die nacht gefeiert. Gegen 2.30 Uhr wurden von Sören R., Joachim W. und Maik A. noch TV Hits interpretiert. Es gab noch einige Comedyeinsätze von Sören R. und um ca. 3.45 Uhr legten sich die letzten Überlebenden, Maik A. und Sören R., ans Feuer und schliefen ein.
 
 

Tag 2, 23.06.2000:

Um ca. 8.30 Uhr wurde aufgestanden. Sindy M. und Maik A. verließen uns schon ziemlich früh. Gefrühstückt wurde erst sehr spät, so gegen 11.00 Uhr, weil gewisse Personen vergessen hatten die Brötchen zu bestellen. Ingrid W. ergriff mutig die Situation und fuhr spontan nach Homberg und kaufte die Bäckerei Wolf auf. Nach dem Frühstück gab es einige verschiedene Spiel, wie Fußball, aber auch Tabu wurde gespielt, wo Robin E. das Wort -steif- wie folgt erklärte:"Was issn, wenn mer geil iss?" Einige Aufrufe:"Sexualität, Orgasmus, Sex...?" Robin:"Nee, was issn de Schwanz?" und dann machte es Klick: "STEIF!!!". Das Spiel wurde unterbrochen, da Sabina H. und Ingrid W. die berühmten Pizzabrötchen zum Mittagessen brachten.
Nach dem Mittagessen gab es einige Regenschauer, wo es High Light in den zelten weiterging. Um 15.00 Uhr wurde das Geländespiel geplant. -Das erweiterte Fahnensuchspiel-! 2 Gruppen 2 Fahnen. Ziel: Mit beiden Fahnen um spätestens 18.00 Uhr beim Zeltplatz sein. Um 16.00 Uhr ging es los. Die Gruppen liefen ihrer Aufgabe entgegen. Es wurde gekrochen, gerannt, gekämpft und viel gelacht. Gegen 17.30 Uhr fand man sich wieder auf dem Zeltplatz ein, und jeder konnte sich irgendwie beschäftigen.
Gegen 19.00 Uhr gabs Abendessen. Danach wurde Rugby gespielt. Was bis ca. 21.30 Uhr andauerte. Am späten Abend gab es noch ein Fahnensuchspiel, welches wegen starker Regenfälle frühzeitig abgebrochen wurde. Die Wartezeit aufs Spiel verkürzte man sich mit amüsanten Gesprächen. So versuchte z.B. Nadja E. Kai D. das Wort -Quicky- zu erklären. Gegen 1.00 Uhr zog man sich wieder in die Zelte, wegen eines erneuten Schauers zurück:
Gegen 1.00 Uhr war Ruh!!!
 
 

Tag 3, 24.06.2000:

Am Morgen regnete es immer noch. Deswegen stand man auch erst um 10.00 Uhr auf. Es wurde gefrühstückt wie jeden Morgen. Danach konnte man sich erstmal wieder selber beschäftigen oder mit anderen TABU oder TICK TACK BUMM spielen. Dann gabs Mittagessen: Spezialitäten vom Grill. Nach dem Mittagessen regnete es noch mal, wahrscheinlich, weil nicht jeder seinen Teller leer gegessen hatte. Tabu wurde weitergespielt oder es wurde sich ein bisschen zum Spaß geprügelt. Gegen Nachmittag wurde noch mal das sog. -Erweiterte Fahnenspiel- gespielt, welches ohne Komplikationen von statten ging. Gegen 17.00 Uhr war es vorbei. Meine Gruppe gewann, wie sollte es auch anders sein. Doch Daniel B. und Kai D. mussten sich natürlich den ganzen Nachmittag lang gegenseitig vorhalten wer denn jetzt wo die Regeln übertrat. Um wieder zueinander zu finden veranstaltete man wieder ein Rugby Spiel, bei dem sich wieder jeder mit jedem gut verstand. Dann gabs Essen. Ich musste Würstchen leider auf dem weg zum Jugendraum verzehren, weil dort Dorffest war und ich Dienst zu leisten hatte. Pommes mache!

Zwischen 20.00 Uhr und 23.15 Uhr konnten keine Aufzeichnungen vorgenommen werden, außer das mich auf dem Rückweg zum Zeltplatz ein Wildschwein fast zu Tode erschreckte, und so war ich aber vom vielen Freibier wieder nüchtern.

Um 23.20 Uhr war ich dann wieder am Zeltplatz und es konnte losgehen: NACHTWANDERUNG! Dieses Jahr zwar ohne VIECH, aber dafür mit viel Spaß und Gelächter und vielen Waldböcken (Zecken), die am nächsten Morgen bei einigen entdeckt wurden. Die Strecke ca. 8 km, lief einen großen, war aber auch sehr anstrengend. Nach der Heimkehr wollte man sich noch ein paar Stündchen ans Feuer setzten, musste aber wegen erneuten Regen wieder schon früh, um 2.30 Uhr war Schluss.
 
 



Tag 4, 25.06.2000:

Heute Morgen schlief man wohl am Längsten. Gegen 8.00 Uhr war ich wach, drehte mich aber noch mal um. Gegen 10.15 Uhr stand man, durch das -Roseanne- Lied geweckt, auf. Einige Väter waren angereist und halfen aufräumen und Zelte abbauen. Die vorerst gute Stimmung wandelte sich, als man bei einigen Waldböcke entdeckte. Später stellte man fest das Katharina W. bei Carina H. schon einen chirurgischen Eingriff vorgenommen und ihr eine Zecke am Rücken entfernt hatte.
Das Aufräumen ging trotzdem weiter. Das Klo wurde zugeschüttet und die Feuerstelle zugeschaufelt. Gegen 11.15 Uhr wurde die Heimreise angetreten und man konnte sich wieder an 3 schöne Zelttage zurückerinnern.

Bis bald!...





 
Krabbeball
Wenn endlich alle Vorbereitungen 
getroffen sind, fange alle an sich zu 
amysieren.
     Ob nun beim traditionellen Krabbe-Ball     
oder bei Fußball 
für Spaß ist beim 
JFW-Zelten immer gesorgt. 
Fußball

 

JFW-Zelten 1999
vom 23.-25. Juli


Erste Sprüche:

Sindy M.:"Oh, das iss ja en Gong!?"
Sören R.:"Sindy, das iss e Daatscheib!"

Anastasia W.:"Mööh, ihr Schafe!..."

Kai D.:"Theoretisch..."
 
 

Protokoll des Zeltlagers 1999


Zusammenfassung der zwei Tage

 Gleich am ersten Nachmittag wurde eine Lagerolympiade veranstaltet, die mit einer Polonäse abgeschlossen wurde. Am Abend wurde das traditionelle Fahnensuchspiel veranstaltet, welches aber dieses Jahr lustiger und kurzer Reinfall gewesen war. Dank der glorreichen Verstecke von Dennis L. und Kai D., gelang uns die beiden innerhalb einer halben Stunde zu finden. Es gab zwei Fahnensuchspiele: Gesamtspielzeit ca. 1 Stunde und 15 min. (maximal). Nachdem dann beide Spiele bekamen wir dann Besuch von etwas gut angeheiterten Jugendlichen, denen es im Jugendraum wohl zu langweilig geworden war. Da Lisa N., bekannt für ihre Geistigen Fähigkeiten, Vorahnungen hatte, fiel sie schließlich vom Stuhl, so dass sie die nächsten Tage nur noch Klappstuhl Lisa genannt wurde. Als die ersten beiden uns verließen und 20 DM für zwei Bier hinterließen, starteten auch eine halbe Stunde später Matthias G. und Jörg M. die Heimreise an. Dann schließlich brachte eine Maus um 1.30 Uhr im Mädchenzelt alle zum Schreien und der Abend konnte sich nur noch zum Guten wenden.
Um 2.00 Uhr kamen Joachim W., Sören R. und Dennis L. auf die Idee, nochmal den Grill anzuwerfen und sich noch Würstchen zu grillen. Nach dem ausgiebigen Snack gab es nicht mehr viel zu berichten und gegen 3.30 Uhr übermannte mich der Schlaf und deshalb konnten weitere Aufzeichnungen nicht mehr vorgenommen werden.
Am nächsten Morgen munterte uns Kai D. mit einem unidentifizierbarem "Brrmchschtff" auf. Die anderen wurden dann schließlich auch geweckt. Dennis L. war etwas schlechter gelaunt, als die anderen, und deshalb flog Daniel B. später auch in die Bach. Die Fahrradralley am Nachmittag verlief reibungslos, bis auf Gruppe 1, die sich einmal verfahren hatte. Dadurch wurde aber keineswegs die tolle Stimmung und das Wetter zu Fall gebracht.
Am Abend kamen die Eltern und es wurde gegrillt, gelacht, gespielt, und Musik gehört. Um 22.45 Uhr war es dann soweit: NACHTWANDERUNG (der Höhepunkt jedes Zeltlagers!). Die beiden Gruppen wurden aufgeteilt. und um ca. 23.00 Uhr fuhr die eine Gruppe, in der ich auch eingeteilt war, schon mal Richtung "Hohle Grund" um dort die Wanderung anzutreten. Dann liefen wir los. Die Stimmung war angespannter und es wurde von "Dildappen" und "Hilwedritschen" und Oma ohne Kopf erzählt. Nach ca. 4 km versteckten wir uns im dichten Wald und warteten auf die andere Gruppe, dass sie, ohne uns zu sehen an uns vorbeiliefe. Nach ca. 45 min. wurde beschlossen weiterzugehen, doch dann raschelte und knisterte es. Und es kam etwas auf uns zu geschlichen. Wir dachten die andere Gruppe hätte sich geteilt und würde uns einzeln aufsuchen, doch dem war leider nicht so. Und dann stand etwas vor uns, es schnaufte und starrte uns an, Sindy M. durchschaute blitzschnell die Situation und meinte:"Sören, das iss keiner von denen, das isse VIECH!?" Und dann sprang das "Viech" plötzlich weg und bellte. Jetzt war alles klar, das konnte nur ein Rehbock gewesen sein, den wir in seinem Revier gestört hatten. Als es über die Straße in den anderen Wald gesprungen war, kam Klaus E. zu uns und fragte:"Was war en das? Sören warst du das!?" Auf diese Bemerkung wäre beinah ein Gelächter ausgebrochen, doch jetzt endlich lief die andere Gruppe an uns vorbei, nachdem wir durch ein lautes Stolpern von Katharina W. im anderen Wald vorgewarnt wurden. Nachdem sie an uns vorbei waren gingen wir aus dem Dickicht raus und liefen auch zum Zeltplatz zurück. Am Lagerfeuer wurde sich noch bis spät in die Nacht unterhalten und dann schlief man aber doch ein.
Am nächsten Morgen wurde aufgeräumt. Das Mädchenzelt musste dreimal neu gewickelt werden, damit es endlich in die Tasche passte. Die Feuerstelle und das Kloloch wurden zugeschaufelt und das übrige Holz ins Gebüsch gelegt. Um ca. 11.30 Uhr war alles fertig und jeder konnte den Heimweg antreten. Jeder ging mit schönen Erinnerungen an das Feuerwehrzelten 1999 nach Hause.

Bis bald!...

 
Bei der Lagerolympiade 1999 
war mit 8er Lauf, Erbsenschlagen 
und vielen anderen ausgefallenen 
Spielen für viel Spaß
und gute Laune reichlich gesorgt.
Erbsenklopfen
Lagerolympiade

 
JFW-Zelten 1998
vom 13.-16. August
 

Das offizielle Gedicht

Wer kann so gut den weg erklär'n,
darum brauchst du dich gar nicht schär'n,
wer schickt dich in den Wald hinein,
das kann doch nur der Dennis sein.

Das Teufelchen, man glaubt es kaum,
wollt immer nur den Klausi hau'n,
doch als man sich am Feuer amüsierte,
sich bei Verena etwas rührte;
und die Moral von der Geschicht,
trau'  kaputten Stühlen nicht.

Wer setzt sich in die Suppe rein,
das kann doch nur die Sini sein;
die Linsen pappten an der Hose,
es wurd' gelacht mit viel Getose.

Die Stephanie so karg und arm,
wollt' nur die Füße haben warm,
doch das Schicksal schlug grausam zu,
und machte ihr kaputt den Schuh.

Und wieder schlug das Schicksal zu,
ließ den Fischen keine Ruh,
denn als Sonja schon den Steg erpicht,
gab Klaus ihr seine Hände nicht.

Wie konnte es auch anders sein,
die Sonja fiel in die Teich hinein;
Sarina gepackt von höhnischem Lachen,
wollt' ihr das zwar nicht nachmachen,
doch wie sollte es anders sein,
auch sie fiel in das Nass hinein.

Am Abend gemütlich beim Stockbrotessen,
wurde manches Brot im Feuer vergessen;
doch auch Wurst und Kartoffeln dem Feuer erlagen,
und immer noch knurrte der Magen.

Man hatte dies Jahr auch ein neues Klosett,
es war ja ganz niedlich, es war ja ganz nett,
doch benutzt wurde es nur in äußerster Not,
wenn auch das Gebüsch keinen Ausweg mehr bot.
 

Der Jugendfeuerwehr Schlager-Hit !!!
vom 5.07.1997

Refrain: EEE JFW
Bumm, bumm, Jack ........
Sindy kriegt die Krise
Bumm, bumm, Jack ........
Sie verpasst uns 50 Miese
Bumm, bumm, Jack ........
Ref:
Bumm, bumm, Jack ........
Schoten,  Kreuz, Mast und Zimmermann
Bumm, bumm, Jack ........
das sind Knoten, die jeder kann
Ref:
Bumm, bumm, Jack ........
Wir, wir sind ne tolle Nummer
Bumm, bumm, Jack ........
wir machen dem Joachim fast nie Kummer
Ref:
Bumm, bumm, Jack ........
Wir werden Landesmeister
Bumm, bumm, Jack ........
da machen wir sie alle nieder
Ref:
Bumm, bumm, Jack ........
Wenn wir aber dann nicht siegen
Bumm, bumm, Jack ........
sind wir trotzdem sehr zufrieden,
Bumm, bumm, Jack ........
doch wenn wir dann siegen
dann sind wir nochmehr zufrieden !!!!!!!!!!

This song is
Copyright © by Stephanie W. & Rebekka H.
 
 

Und Tschüß sagt Verena on Tour euch Verena E.




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