|
Jugendfeuerwehr Ehringshausen
|
|
Ist das Motto unseres traditionellen Zeltlagers
!!!!
Leider liegen mir zu diesem
Ereignis zu wenig Unterlagen zur Verfügung um nähere Tagesberichte
zu schreiben. Daher muss ich es auf allgemeine Sachen beschränken. Ich
hoffe ich kann die Tagesberichte noch nachreichen.
Wie jedes Jahr ging es mit Spiel, Spaß und Unterhaltung zur Sache. Zum Glück mit sommerlich Warmen Temperaturen. So gab es Geländespiele, geimensame Grillen mit Eltern und aktiven, Besuch einer Waldbrandübung, Fahnensuchspiel und eine Nachtwanderung.
JFW-Zelten 2000
Erste Sprüche:Verena E.:"Nee, das iss en Penner!" Stephanie W.:"Oder en dodes Reh!" Verena E.:"ssssSau..." Verena E.:"Wer issn
das? De Ingo oder de Maik?"
Protokoll des Zeltlagers 2000 Tag 1, 22.06.2000: Am 22.6.2000 fuhr man gegen Morgen um 7.45
Uhr nach Frischborn, um dort wiedereinmal den Kreismeistertitel mit nach
Hause zu bringen. Nach dem Wettkampf die Siegerehrung: Die Mädchen
wie immer auf Platz 1 und die Jungen belegten stolz den 3.Platz. Gegen
15.00 Uhr war man zu Hause und konnte sich noch bis 16.30 Uhr seelisch
und moralisch auf das Feuerwehrzelten vorbereiten. Dann ging es los.
Tag 2, 23.06.2000: Um ca. 8.30 Uhr wurde aufgestanden. Sindy
M. und Maik A. verließen uns schon ziemlich früh. Gefrühstückt
wurde erst sehr spät, so gegen 11.00 Uhr, weil gewisse Personen vergessen
hatten die Brötchen zu bestellen. Ingrid W. ergriff mutig die Situation
und fuhr spontan nach Homberg und kaufte die Bäckerei Wolf auf. Nach
dem Frühstück gab es einige verschiedene Spiel, wie Fußball,
aber auch Tabu wurde gespielt, wo Robin E. das Wort -steif- wie folgt erklärte:"Was
issn, wenn mer geil iss?" Einige Aufrufe:"Sexualität, Orgasmus, Sex...?"
Robin:"Nee, was issn de Schwanz?" und dann machte es Klick: "STEIF!!!".
Das Spiel wurde unterbrochen, da Sabina H. und Ingrid W. die berühmten
Pizzabrötchen zum Mittagessen brachten.
Tag 3, 24.06.2000: Am Morgen regnete es immer noch. Deswegen stand man auch erst um 10.00 Uhr auf. Es wurde gefrühstückt wie jeden Morgen. Danach konnte man sich erstmal wieder selber beschäftigen oder mit anderen TABU oder TICK TACK BUMM spielen. Dann gabs Mittagessen: Spezialitäten vom Grill. Nach dem Mittagessen regnete es noch mal, wahrscheinlich, weil nicht jeder seinen Teller leer gegessen hatte. Tabu wurde weitergespielt oder es wurde sich ein bisschen zum Spaß geprügelt. Gegen Nachmittag wurde noch mal das sog. -Erweiterte Fahnenspiel- gespielt, welches ohne Komplikationen von statten ging. Gegen 17.00 Uhr war es vorbei. Meine Gruppe gewann, wie sollte es auch anders sein. Doch Daniel B. und Kai D. mussten sich natürlich den ganzen Nachmittag lang gegenseitig vorhalten wer denn jetzt wo die Regeln übertrat. Um wieder zueinander zu finden veranstaltete man wieder ein Rugby Spiel, bei dem sich wieder jeder mit jedem gut verstand. Dann gabs Essen. Ich musste Würstchen leider auf dem weg zum Jugendraum verzehren, weil dort Dorffest war und ich Dienst zu leisten hatte. Pommes mache! Zwischen 20.00 Uhr und 23.15 Uhr konnten keine Aufzeichnungen vorgenommen werden, außer das mich auf dem Rückweg zum Zeltplatz ein Wildschwein fast zu Tode erschreckte, und so war ich aber vom vielen Freibier wieder nüchtern. Um 23.20 Uhr war ich dann wieder am Zeltplatz
und es konnte losgehen: NACHTWANDERUNG! Dieses Jahr zwar ohne VIECH, aber
dafür mit viel Spaß und Gelächter und vielen Waldböcken
(Zecken), die am nächsten Morgen bei einigen entdeckt wurden. Die
Strecke ca. 8 km, lief einen großen, war aber auch sehr anstrengend.
Nach der Heimkehr wollte man sich noch ein paar Stündchen ans Feuer
setzten, musste aber wegen erneuten Regen wieder schon früh, um 2.30
Uhr war Schluss.
Tag 4, 25.06.2000: Heute Morgen schlief man wohl am Längsten.
Gegen 8.00 Uhr war ich wach, drehte mich aber noch mal um. Gegen 10.15
Uhr stand man, durch das -Roseanne- Lied geweckt, auf. Einige Väter
waren angereist und halfen aufräumen und Zelte abbauen. Die vorerst
gute Stimmung wandelte sich, als man bei einigen Waldböcke entdeckte.
Später stellte man fest das Katharina W. bei Carina H. schon einen
chirurgischen Eingriff vorgenommen und ihr eine Zecke am Rücken entfernt
hatte.
Bis bald!...
JFW-Zelten 1999
Erste Sprüche:Sören R.:"Sindy, das iss e Daatscheib!" Anastasia W.:"Mööh, ihr Schafe!..." Kai D.:"Theoretisch..."
Protokoll des Zeltlagers 1999
Zusammenfassung der zwei TageUm 2.00 Uhr kamen Joachim W., Sören R. und Dennis L. auf die Idee, nochmal den Grill anzuwerfen und sich noch Würstchen zu grillen. Nach dem ausgiebigen Snack gab es nicht mehr viel zu berichten und gegen 3.30 Uhr übermannte mich der Schlaf und deshalb konnten weitere Aufzeichnungen nicht mehr vorgenommen werden. Am nächsten Morgen munterte uns Kai D. mit einem unidentifizierbarem "Brrmchschtff" auf. Die anderen wurden dann schließlich auch geweckt. Dennis L. war etwas schlechter gelaunt, als die anderen, und deshalb flog Daniel B. später auch in die Bach. Die Fahrradralley am Nachmittag verlief reibungslos, bis auf Gruppe 1, die sich einmal verfahren hatte. Dadurch wurde aber keineswegs die tolle Stimmung und das Wetter zu Fall gebracht. Am Abend kamen die Eltern und es wurde gegrillt, gelacht, gespielt, und Musik gehört. Um 22.45 Uhr war es dann soweit: NACHTWANDERUNG (der Höhepunkt jedes Zeltlagers!). Die beiden Gruppen wurden aufgeteilt. und um ca. 23.00 Uhr fuhr die eine Gruppe, in der ich auch eingeteilt war, schon mal Richtung "Hohle Grund" um dort die Wanderung anzutreten. Dann liefen wir los. Die Stimmung war angespannter und es wurde von "Dildappen" und "Hilwedritschen" und Oma ohne Kopf erzählt. Nach ca. 4 km versteckten wir uns im dichten Wald und warteten auf die andere Gruppe, dass sie, ohne uns zu sehen an uns vorbeiliefe. Nach ca. 45 min. wurde beschlossen weiterzugehen, doch dann raschelte und knisterte es. Und es kam etwas auf uns zu geschlichen. Wir dachten die andere Gruppe hätte sich geteilt und würde uns einzeln aufsuchen, doch dem war leider nicht so. Und dann stand etwas vor uns, es schnaufte und starrte uns an, Sindy M. durchschaute blitzschnell die Situation und meinte:"Sören, das iss keiner von denen, das isse VIECH!?" Und dann sprang das "Viech" plötzlich weg und bellte. Jetzt war alles klar, das konnte nur ein Rehbock gewesen sein, den wir in seinem Revier gestört hatten. Als es über die Straße in den anderen Wald gesprungen war, kam Klaus E. zu uns und fragte:"Was war en das? Sören warst du das!?" Auf diese Bemerkung wäre beinah ein Gelächter ausgebrochen, doch jetzt endlich lief die andere Gruppe an uns vorbei, nachdem wir durch ein lautes Stolpern von Katharina W. im anderen Wald vorgewarnt wurden. Nachdem sie an uns vorbei waren gingen wir aus dem Dickicht raus und liefen auch zum Zeltplatz zurück. Am Lagerfeuer wurde sich noch bis spät in die Nacht unterhalten und dann schlief man aber doch ein. Am nächsten Morgen wurde aufgeräumt. Das Mädchenzelt musste dreimal neu gewickelt werden, damit es endlich in die Tasche passte. Die Feuerstelle und das Kloloch wurden zugeschaufelt und das übrige Holz ins Gebüsch gelegt. Um ca. 11.30 Uhr war alles fertig und jeder konnte den Heimweg antreten. Jeder ging mit schönen Erinnerungen an das Feuerwehrzelten 1999 nach Hause. Bis bald!...
vom 13.-16. August Das offizielle Gedicht Wer kann so gut den weg erklär'n,
Das Teufelchen, man glaubt es kaum,
Wer setzt sich in die Suppe rein,
Die Stephanie so karg und arm,
Und wieder schlug das Schicksal zu,
Wie konnte es auch anders sein,
Am Abend gemütlich beim Stockbrotessen,
Man hatte dies Jahr auch ein neues Klosett,
Der Jugendfeuerwehr
Schlager-Hit !!!
Refrain: EEE JFW
This song is
Und Tschüß sagt
|
|
Copyright © 2003 by Kai Dechert
|